Programmänderungen vorbehalten
1. Tag: Zürich- Islamabad
Flug, voraussichtlich am Nachmittag, ab Zürich über Istanbul nach Islamabad.
Tag 2: Ankunft am frühen Morgen in Islamabad, Flug nach Skardu 2316m,
Wir kommen voraussichtlich am frühen Morgen in Islamabad an und fliegen gleich weiter nach Skardu. Der Inlandflug wird bei guter Sicht von einer fantastischen Aussicht auf die Bergketten des Himalayas, des Karakorum und des Hindukusch begleitet, inklusive Nanga Parbat und K2. Nach dem Transfer zum Hotel unternehmen wir einen ersten Bummel im Ort und erleben die freundlichen Menschen, das emsige Treiben auf Strassen und Basar, Gerüche, Farben und die tiefgrüne Vegetation inmitten karger Berge. Ankommen in Baltistan. Übernachtung im Hotel.
Tag 3: Informationen, Trekkingvorbereitung, Wanderung zum Kharpocho-Fort
Anmeldung und Briefing im Ministerium für Sport. Anschliessend Informationen und Vorbereitungen zum Trekking. Am Nachmittag Bummeln im Ort und Ausflug zum Kharpocho Fort, einer Festungsruine mit tollem Ausblick auf das Tal und die umliegenden Berge. Übernachtung im Hotel.
Tag 4: Abenteuerliche Fahrt im Jeep nach Askole 3050m
Wir fahren in Jeeps das Shigar-Tal aufwärts. Vor Dassu biegen wir ins Braldu-Tal ab. Die Strasse wandelt sich in eine schmale, holprige, steinige Piste, führt im engen Tal direkt neben dem reissenden Fluss an steilen Bergflanken entlang, Furten von Seitenflüssen müssen im Schritt-Tempo gequert werden. Was für ein Abenteuer - Willkommen im Karakorum! Die Fahrer führen uns sicher ans Ende der fahrbaren Piste nach Askole (3050 m). Am Ortsrand stellen wir im Grünen, umgeben von Bäumen, erstmals unser Camp auf und verbringen am Ausgangspunkt des Trekkings unsere erste Nacht in Zelten. Fahrzeit ca. 7h.
Tag 5: Start zum Trekking - Durch Karge Landschaft zum Jola Camp 3100m
Wir teilen unser persönliches Material auf Trekkinggepäck und das Nötigste für den Tag im Rucksack auf. Unsere Träger treffen ein. Wortreich und mit vielen Gesten werden die Lasten gewogen und verteilt. Langsam kommt die Kolonne in Gang. Wir starten zur ersten Etappe nach Korophon (3.100 m) an der Endmoräne des Biafo Gletschers. Sehr schnell verschwinden die grünen Gärten. Geröll, Steine und steile Flanken bilden das Ambiente. Am Biafogletscher machen wir an einem schönen Sandplatz zwischen den Weiden am Bachufer Mittagsrast. Der Biafo Gletscher gilt als drittgrößter Gletscher im Karakorum. Von Korophon wandern wir noch 2 Std. weiter. Kurz vor Erreichen des Camp Jola überqueren wir den Fluss Dumordo über eine Hängebrücke. Ab dem Biafo Gletscher ist die Baltoro-Region "Sperrgebiet", welches wir dank unserem Permit betreten dürfen. Während der folgenden Tage zelten wir in den traditionellen Camps der Berg-Expeditionen, die alljährlich im Karakorum zu grossen Gipfeln unterwegs sind.
Gehzeit 4-5h, Aufstieg ca. 400m, Abstieg ca.350m, Distanz ca. 17km.
Tag 6: Von Jola zur grünen Oase Paiju 3440m
Ähnlich wie gestern führt uns der Weg heute in stetigem auf und ab am Fluss entlang. Da sich kein Schatten bietet, gestaltet sich die Etappe bei heißen Temperaturen anstrengend. Trotz oder wegen fehlendem Grün zieht uns diese bizarre, wüstenhafte Landschaft mit ihren steilen Bergflanken in ihren Bann. Ein breiterer Fluss muss überquert werden und kurz vor Erreichen des Camps bietet sich uns bei passendem Wetter das erste Mal – WOW! - ein Blick auf den mächtigen Broad Peak. Das Paiju Camp (3440 m) ist die letzte grüne Oase vor dem gewaltigen Baltoro-Gletscher, liegt auf kleinen Terrassen und ist traditioneller Rastplatz für die Balti-Träger. Dort bereiten die Träger ihre Rationen an Chapati für die langen Gletscheretappen bis Concordia vor. Vor uns liegt der mächtige Baltoro-Gletscher – mit 62 km Länge und einer Fläche von 524 km² einer der größten Talgletscher der Welt.
Gehzeit ca. 6h. Aufstieg ca. 600m, Abstieg ca. 250m, Distanz 18km.
Tag 7: Ruhe- und Akklimatisationstag in Paiju 3440m
Ruhetag für die Träger – ein wichtiger Tag, der ihnen zusteht. Uns dient dieser Tag zur besseren Akklimatisation. Vom Camp führt ein Pfad in Richtung Baltoro-Gletscher und hinauf bis zu einem kleinen Aussichtsplateau auf etwa 3850 m Höhe (Distanz hin und zurück 4 km, ↑↓ 500 Hm, Gehzeit ca. 2 Stunden). Die Umgebung und die Gletscherzunge des Baltoro-Gletschers bieten einen sagenhaft eindrucksvollen Anblick in die faszinierende Bergwelt. Am Nachmittag bleibt genügend Zeit für Ruhe und Erholung. Übernachtung im Paiju Camp.
Tag 8: Unter spektakulären Felswänden zum Robutse Camp 3860m
Von Paiju geht es hinüber zur Gletscherzunge des Baltoro und dann hinauf aufs Eis. In stetigem Auf und Ab bahnen wir uns denn Weg über den mit Schutt bedeckten Gletscher. Aufgrund der Bewegung des Gletschers ändert sich der Weg von Jahr zu Jahr und die Wegfindung ist nicht immer einfach. Wir bleiben als Gruppe beieinander. Die Berge, Felsfluchten und Granitpfeiler links und rechts des Tales werden immer spektakulärer. Atemberaubend sind die Wände der Paiju-Spires, der Trango Tower, der Felssäule des Nameless-Tower. Am Nachmittag erreichen wir schließlich das Camp Robutse auf einer Seitenmoräne des Baltoro. Mehrere Terrassen stehen für Zelte bereit und ein Bach liefert sauberes Wasser. Vom Lager aus können wir den traumhaften Ausblick auf die gewaltigen Granittürme der Trango-Gruppe genießen. Der Trango Tower ist mit 6.286 m einer der schwierigsten Felskletterberge der Welt. Gehzeit 5-6h, Aufstieg ca. 700m, Abstieg ca. 300m, Distanz 13km.
Tag 9: Über schuttbedeckten Gletscher den 8000ern entgegen
Von Robutse wandern wir in einer kurzen Etappe bis zum schön gelegenen Camp Urdukas (4100m) – in der Balti-Sprache bedeutet der Name "fallender Stein". Dabei queren wir zwei seitliche Zufluss-Gletscher. Einige Male sind kleine Bäche über Steine zu überqueren. An einem großen See vorbei erreichen wir das auf Wiesengelände gelegene Lager. Die Aussicht unterwegs und im Camp ist erneut fantastisch. Neben Broad Peak (8.051 m) sind die mächtige und formschöne Pyramide des Gasherbrum IV (7.932 m) und den Gipfel des Gasherbrum II (8.034 m) zum ersten Mal sehr gut zu sehen, nebst vielen 6000- und 7000ern. Wir haben am Nachmittag viel Zeit, dieses traumhafte Ambiente zu geniessen, in Kopf und Herz aufzunehmen.
Gehzeit ca. 3h, Aufstieg ca. 400m, Abstieg ca. 150m, Distanz ca. 6 km.
Tag 10: Weiter in spektakulärer Gipfelarena zum Gore II Camp 4350m
Die atemberaubende Bergszenerie steigert sich von Tag zu Tag. Der Baltoro-Gletscher wird flacher, das «Auf- und Ab» auf dem schuttbedeckten Gletscher geht weiter, ebenso überqueren wir immer wieder Bäche. Ins Auge sticht die mächtige Säule des Muztagh Tower. Unterwegs treffen wir immer wieder auf unsere fröhlichen, rastenden Träger, tauschen uns mit Gesten oder unseren Dialekten aus, Lachen zusammen, verstehen uns, ohne uns zu verstehen. Bereichernde, tiefgreifende, bleibende emotionale Momente und Erlebnisse – Tag für Tag.
Gehzeit ca. 5h, Aufstieg ca. 500m, Abstieg ca. 250m.
Tag 11: Sagenhafte Gebirgswelt zum und am Concordiaplatz 4600m
Ohne größere Schwierigkeiten wandern wir auf dem Gletscher, vorbei an blankem Eis, welches wie weiße Segel in der schwarzen Schotterwüste schwimmt. Der Weg verläuft teils über kleine Steinbrücken, die über schmale Spalten helfen. In ca. 4 - 5 Stunden erreichen wir den Concordia-Platz (4.600 m), leicht benommen von der wunderschönen Gipfelarena. Der Concordiplatz ist, wie sein Namensvetter im Berner Oberland, ein Zusammenfluss mehrerer Gletscher, einfach in einer überwältigenden riesigen Dimension. Inmitten zweier weisser Eisströme bauen wir für drei Nächte unsere Zelte auf.
Gehzeit ca. 6h, Aufstieg ca. 550m, Abstieg ca. 300m, Distanz ca. 13km.
Tag 12: Ruhe-, Genuss- und Akklimatisationstag am Concordia-Platz
Dieser Ort beeindruckt mit seinem einmalig grandiosen Ambiente und seiner überwältigenden Dimension – ein Platz, an dem es sich mehr als lohnt, innezuhalten und zu verweilen. Unsere Blicke schweifen zu den gewaltigsten Bergen im Karakorum: Baltoro Kangri, Gasherbrum III und IV, Broad Peak und K2 (8.611 m). Über ein Dutzend Siebentausender sind am Horizont zu erkennen. Eine Szenerie der Superlativen! Wir lassen uns Zeit, all die Eindrücke der vergangenen Tage und des gegenwärtigen Moments auf uns wirken zu lassen, sie zu verarbeiten und tief in uns abzuspeichern. Zeit, um zur Ruhe zu kommen, neue Kraft zu schöpfen und nach den Anstrengungen der letzten Tage in zunehmender Höhe auch der Seele Raum zu geben, nachzukommen.
Tag 13: Noch näher dran: an den Fuss von Boad Peak 8051m und K2 8611m
Wir unternehmen einen Tagesausflug zum Broad Peak Basislager (4.810 m). Über den Godwin-Austen-Gletscher brauchen wir etwa 3 - 4 Stunden bis zum Basecamp. Auf dem Weg über die Mittelmoräne des Gletschers geniessen wir einen sagenhaften Blick auf den K2. Auf gleichem Weg, jedoch mit umgekehrter Perspektive, wandern wir zurück zu unserem Camp am Concordia-Platz.
Gehzeit ca. 6h, Auf- / Abstieg ca. 500m, Distanz ca. 17km.
Tag 14: Vom Baltoro- auf den Vigne Gletscher zum Camp Ali 4960m
Gut erholt und akklimatisiert setzen wir unser Abenteuer in der Bergwelt des Karakorum fort, zuerst Richtung Baltoro Kangri und Gasherbrum I-Basecamp. Etwa eine Stunde wandern wir über teils steile Geröll- und Eisfelder auf und ab. Dabei überwinden wir mehrmals kleine Bäche. Dann biegen wir vom Baltoro-Gletscher ab und gehen südwärts in das breite Vigne-Hochtal hinein. Über den oft schneebedeckten Vigne-Gletscher erreichen wir nach ca. 4 -5 Stunden das Camp. Aufstieg ca. 450m, Abstieg ca. 100m, Distanz ca.10km.
Tag 15: Schlüsseletappe: Überschreitung Gondogoro La 5585m
Bereits um Mitternacht beginnt emsiges Treiben im Camp. Wir stehen auf, frühstücken und machen uns für den letzten grossen Aufstieg bereit. Der Gesang der Träger vor Aufbruch in die Dunkelheit geht unter die Haut - und später nicht mehr aus dem Kopf. Ein Hühnerhaut-Moment! Im Schein der Stirnlampen geht es in einer Kolonne einem Glühwürmchen gleich anfangs über Geröll, dann über den Vigne-Gletscher und auf steiler werdender Schneeflanke in hochalpinem Ambiente zum Gondogoro La (5614 m). Wir steigen in sehr gemütlichem, der Höhe angepasstem Tempo auf. Je nach Schnee- und Eisverhältnissen benötigen wir insgesamt etwa 5 Stunden Gehzeit. Unter Umständen setzen wir für den Aufstieg unsere Steigeisen ein. Fixseile sichern die Route. Während dem Aufstieg geniessen wir das blaue Dämmerlicht des erwachenden Tages, die vergoldeten Spitzen der Gipfel durch die ersten Sonnenstrahlen und die grandiose Aussicht. Immer mehr Gipfel erscheinen in hinteren Bergketten. Diese Stimmung, diese einmaligen Ausblicke lassen die Mühen des Aufstiegs in der grossen Höhe vergessen. Auf dem Pass feiern wir unsere Leistung zusammen mit unseren liebgewordenen Trägern, geniessen den Sonnenaufgang und eine Stimmung, die mit Worten nicht zu beschreiben ist!
Der Abstieg auf der andern Seite des Passes zum Gondogoro-Gletscher ist steil und erfordert unsere volle Konzentration. An Fixseilen steigen wir teils im Schnee, teils über Felsen und Geröll vorsichtig ab. Unten am Gletscher wird das Gelände flacher und wir wandern unter der markanten Fels- und Eisnadel des Leila-Peaks zur Hochalp Chuspang 4700m. Die schwachgrüne alpine Vegetation kommt uns nach Tagen in Geröll, Fels, Eis und Schnee paradiesisch vor! Und – wir haben die Schlüsseletappe geschafft! Gemeinsam! Und dank dem riesigen Einsatz unserer Balti-Träger, deren grossartige Leistung wir nicht genug würdigen können! Gehzeit 9-11h, je nach Verhältnissen. Aufstieg ca. 700m, Abstieg ca. 1000m.
Tag 16: Reservetag, Ruhetag oder Besteigung Gondogoro Peak
Der heutige Tag ist als Reservetag eingeplant, damit wir bei Bedarf flexibel auf allfällige Änderungen im Reiseverlauf reagieren können. Sollten wir den Reservetag nicht benötigen, bietet sich uns die Möglichkeit, den 5.650 m hohen Gondogoro Peak zu besteigen. Für diese Gipfelbesteigung heisst es früh aufstehen, denn wir brechen bereits in der Morgendämmerung auf. Nach gut fünf Stunden Aufstieg erreichen wir den grandiosen Aussichtsberg, der uns bei klarer Sicht mit einem überwältigenden Panorama auf über hundert Gipfel des Karakorums belohnt. Für den letzten Abschnitt zum Gipfel kommen Steigeisen und ein Fixseil zum Einsatz. Nach rund drei Stunden Abstieg kehren wir gegen Mittag ins Camp zurück, wo uns unser Koch mit einer wohlverdienten Mahlzeit verwöhnt.
Gehzeit ca. 8h, Auf-/Abstieg ca. 1000m.
Tag 17: Abstieg über Gondogoro-Gletscher und Wiesen nach Saitcho 3450m
Frühmorgens brechen wir zum weiteren Abstieg über den Gondogoro-Gletscher auf. Dabei geniessen wir eindrückliche Ausblicke auf den imposanten Laila Peak (6.069 m). Später verlassen wir den Gletscher und folgen der linken Seitenmoräne hinunter zur Alp Dalsangpa (4.150 m), deren Name in der lokalen Sprache «Blumenalp» bedeutet.
In den beiden Bergseen spiegeln sich die gewaltigen Eisbrüche des mächtigen Masherbrum (7.821 m) – ein faszinierendes Naturschauspiel vor grandioser Bergkulisse. Anschliessend folgen wir einem gut angelegten Wanderpfad hinunter nach Saitcho (3.450 m). Mit jedem Höhenmeter verändert sich die Landschaft: Die Vegetation wird üppiger, und auf den prächtigen Wiesen entdecken wir Hundsrosen, wilde Johannisbeersträucher und Rhabarber. Unterwegs queren wir zwei grössere Bäche. Mit etwas Glück begegnen wir in der Umgebung von Saitcho grossen Schaf- und Ziegenherden, die hier ihre Weidegründe finden.
Unser Camp schlagen wir auf einer weitläufigen Fläche direkt am Ufer des Flusses auf, dort, wo zwei mächtige Gletscherflüsse zusammenfliessen. Die eindrückliche Kulisse und das Rauschen der Wassermassen begleiten uns an diesem besonderen Übernachtungsplatz.
Gehzeit ca. 6h, Aufstieg ca. 100m, Abstieg ca. 1350m, Distanz 16km.
Tag 18: Gemütliche Wanderung nach Hushe, zurück in der Zivilisation
Auf gemütlichen Wegen vorbei an einer urigen Alp mit einfacher Moschee, ab und an im Schatten von Weiden und Wacholderbäumen, erreichen wir saftig grüne Felder und das Dorf Hushe (3.300 m), dem höchst gelegenen Ort in Baltistan. Die Zivilisation hat uns wieder! In einer kleinen Zeremonie verabschieden wir uns von unseren treuen und hilfsbereiten Trägern. Nach einer kleinen Führung durch das Dorf bleibt der Rest des Tages zur freien Verfügung.
Gehzeit ca. 4h, Aufstieg ca. 100m, Abstieg ca. 250m, Distanz ca. 10km, letzte Übernachtung im Zelt.
Tag 19: Fahrt nach Skardu
Über die schmucken Baltidörfer Kande und Machilu fahren wir mit Jeeps hinab ins Shyok-Tal. Weiter geht es mit einem Privatbus dem Indus entlang zur grünen Ebene nach Skardu. Ankunft im Hotel, Zimmerbezug. Wir freuen uns auf die erste warme Dusche nach 15 Tagen und ein schmackhaftes Abendessen!
Fahrzeit ca. 5h, Distanz 90km. Übernachtung im Hotel.
Tag 20: Ruhetag in Skardu
Ankommen, Ausruhen, die Seele baumeln lassen, die reichen und intensiven Eindrücke der letzten beiden Wochen verarbeiten, das intensive Grün geniessen, Bummel in der Stadt, Zeit für sich haben. Übernachtung im Hotel.
Tag 21: Flug nach Islamabad
Heute heisst es Abschied nehmen von Baltistan und dem grossartigen Karakorum. Im Gepäck tragen wir einen unermesslichen Schatz an unvergesslichen Erinnerungen – an gemeinsame Erlebnisse, eindrückliche Entdeckungen und bewegende Momente in einer atemberaubenden Bergwelt, geprägt von herzlicher Kameradschaft und unvergesslichen Begegnungen.
Anschliessend fliegen wir nach Islamabad. Nach den Tagen in der abgeschiedenen Bergwelt wird der Wechsel in die pulsierende Grossstadt wohl gewöhnungsbedürftig sein. Bei einem kurzen Bummel gewinnen wir erste Eindrücke vom geschäftigen Treiben der Stadt. Übernachtung im Hotel.
Tag 22: Rückflug in die Schweiz
Transfer zum Flughafen. Rückflug nach Zürich, Verabschiedung und individuelle Heimreise.